Beiträge und Reden von Bodo Hombach
Dienst am Kunden
Grußwort von Bodo Hombach in der Festschrift zum 60-jährigen Jubiläum des Bundesverbands Deutscher Buch-, Zeitungs- und Zeitschriften-Grossisten e.V., erschienen am 08. Juli 2010.
Bodo Hombach gratuliert dem Bundesverband Presse-Grosso zum 60-jährigen Jubiläum und beglückwünscht das filigrane Netzwerk, das leise und fein abgestimmt arbeitet. Sein „Dienst am Kunden“ sei „weit mehr als ein Geschäft“.
Zum Geburtstag von Dr. Alfred Gusenbauer
Rede von Bodo Hombach beim Sommerfest von Dr. Alfred Gusenbauer am
24. Juni 2010 in Wien.
Bodo Hombach gratuliert dem österreichischen Bundeskanzler a. D.
Dr. Alfred Gusenbauer zum 50. Geburtstag.
Joint Venture - 20 Jahre Radio Duisburg
Grußwort von Bodo Hombach bei der Festveranstaltung „20 Jahre Lokalfunk in Duisburg und NRW“ am 16. April 2010 in Duisburg.
Bodo Hombach gratuliert Radio Duisburg zum 20-jährigen Bestehen, ohne die Schwierigkeiten der Anfangsphase zu verschweigen. Er beschreibt den Zweck der Medien: dem teilhabenden Bürger zuzuarbeiten, „sein Auge zu schärfen, seinen Arm zu verlängern und seinen Horizont auszudehnen.“ Auf welchem Vertriebsweg der Bürger die angebotenen Nachrichten abrufe, sei Nebensache. Wer beim Zeitung lesen das Radio laufen lasse, bediene sich eben der angebotenen Möglichkeiten. Das Lokalradio-Joint Venture von WAZ Mediengruppe und der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV) entwickelte sich nach dem Start am 1. April 1990 zur „erkennbaren Stimme der Duisburger Öffentlichkeit“, so Bodo Hombach. Schließlich verzeichnete es auch wirtschaftlichen Erfolg.
„Was treibt die Gesellschaft auseinander? Was hält die Gesellschaft zusammen?“
Eingangsstatement von Bodo Hombach bei der Festveranstaltung 20 Jahre Politisches Forum Ruhr zum Thema „Was treibt die Gesellschaft auseinander? Was hält die Gesellschaft zusammen?“ am 13. April 2010 in Essen
Bodo Hombach stellt den Dialog ins Zentrum gesellschaftlichen Miteinanders. Dabei macht er deutlich, dass inhaltslose Geschwätzigkeit den wahren Dialog genauso verhindere, wie wiederholte Polarisierung und Polemisierung. Dialogfeindlichkeit blockiere gesellschaftlichen und politischen Fortschritt. „Dialog ist nur echt, wenn er Folgen haben kann“, sagt Bodo Hombach und kritisiert die Strategie des Negativ-Campaigning. Er spricht sich für einen „dialogischen Kapitalismus“ aus und führt außerdem die Arbeit der NRW-Zukunftskommission unter Lord Ralf Dahrendorf als positives Beispiel für dialog- und beratungsfähige Politik an. Vom Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaft hänge die Innovationskraft und damit die Zukunft ab.
Wirtschaft trifft FernUniversität
Rede von Bodo Hombach zum Thema „Wirtschaft trifft FernUniversität“ beim Empfang der Fernuniversität Hagen am 25. März 2010 in Düsseldorf
Bodo Hombach, der selbst an der Fernuniversität Hagen studiert hat und heute Mitglied in deren Hochschulrat ist, beschreibt Parallelen zwischen den zukünftigen Herausforderungen für Zeitungshäuser und für die Fernuniversität. Die technologische Entwicklung und der Nutzer bestimmten in Zukunft, wie die journalistischen Inhalte der Zeitungshäuser abgefragt und damit auch angeboten werden. Auch für Bildung und Weiterbildung bringe die neue Technik Chancen mit sich. Medien und Fernuniversität profitierten im technologischen Wandel aber auch von ihren traditionellen Fähigkeiten, Inhalte strukturieren, präsentieren und aktualisieren zu können. Bodo Hombach wirbt dafür, dass die bildungspolitischen Möglichkeiten und Ressourcen der Hagener Fernuniversität massiver genutzt werden. Die Kombination von Studium und Beruf sei ein geeignetes Instrument, immer wichtiger werdende bildungspolitische Aufgaben lebensnah zu erfüllen und Wissenschaft und Wirtschaft sinnvoll zu verknüpfen.
Lustgefühle. Weiterbildung macht Spaß
Als Schirmherr sprach Bodo Hombach bei der ersten Verleihung des Deutschen Weiterbildungspreises 2009 am 25. Februar 2010 im Essener Haus der Technik.
Bildung und Weiterbildung bringen immer der ganzen Menschen voran, stellt Bodo Hombach fest. Besonders dann, wenn nicht Pflicht, sondern Eigeninitiative und Spaß an der Sache im Vordergrund stehen. Das Entdecken und Begreifen des Neuen beschreibt er als Herausforderung, die Glücksgefühle auslöst, geht man auf spielerische Art und mit „sportiver Lust“ an sie heran. In Zukunft, ist sich Bodo Hombach sicher, spielt solches Engagement, das für die Allgemeinheit nützlich sei und zur Entfaltung der Persönlichkeit diene, eine größere Rolle.
Hier und Jetzt - Demokratie und Lokaljournalismus
Rede von Bodo Hombach beim 18. Forum Lokaljournalismus am 27. Januar 2010 in Dortmund.
Bodo Hombach beschreibt die Symbiose von Lokaljournalismus und Demokratie. Diese bestehe darin, dass Lokalzeitungen als „Versammlungsplätze“ der Gesellschaft fungierten. Hier würden die Neuigkeiten aus der Umgebung und Meinungen darüber ausgetauscht. Presse und Journalismus machen den von Bodo Hombach beschriebenen „Homo Politicus“ zum mündigen Bürger in der Demokratie. Sie tun dies, indem auch sie die Kontrolle der politischen Macht übernehmen, ihrem Leser relevante Themen verständlich darbieten und das „Selbstgespräch der Gesellschaft“ voranbringen. Bodo Hombach sieht die Zukunft des Lokaljournalisten in seinem Alleinstellungsmerkmal, die Welt vor der Haustür zum Thema zu machen. In der Tatsache, dass auch junge Leser hier Spannendes entdecken, liegt für ihn die Zukunft des Journalismus und damit die Zukunft der Demokratie.
Diversify or Die
Essay von Bodo Hombach, erschienen im Branchenmagazin "promedia", Ausgabe 11/2009
Bodo Hombach beschreibt die Transformation der Medien, die weg führt von der Konzentration auf ein Kerngeschäft, hin zur Bündelung vielfältiger Angebote unter einem Dach. Im Mittelpunkt steht bei ihm qualitativ hochwertiger Content, der über mehrere Kanäle verteilt wird. Der zivilisatorische Paradigmenwechsel und die technische Konvergenz der Medien bedürfen laut Bodo Hombach einer neuen Medienethik. Auf dass der Nutzen den möglichen Schaden überwiege: Aufklärung, Emanzipation, demokratische Kontrolle der Macht, Kompetenz und Mitwirkung.
Anarchie im Internet?
Eine Replik von Bodo Hombach auf das Internet-Manifest, epd-Medien 07. Oktober 2009.
Nach dem Leitsatz „Konflikt ist Kommunikation“ formuliert Bodo Hombach eine Replik auf das Internet-Manifest namhafter Blogger. Die 17 Thesen des Manifests, schreibt er, ähnelten eher „einer Nebelkerze als einem Suchscheinwerfer“. Das Internet sei kein rechtsfreier Raum und so spricht Bodo Hombach sich für Regeln im World-Wide-Web aus, die angelehnt sind an jene des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Die Freiheit des einen habe auch im Netz eine Grenze an der Freiheit des anderen. An dieser Stelle nimmt er Bezug auf Urheberrechtsverletzungen und die Paid-Content-Debatte. Bodo Hombach plädiert dafür, die nun angestoßene Diskussion über die Freiheiten und Regeln im Internet umfassend weiterzuführen.
Supernova oder Schwarzes Loch? Perspektiven der Medienkonvergenz
Essay für das Jahrbuch Deutscher Multimedia Award "Interaktive Trends 2009/2010"
Diversifizierung und Konvergenz haben zu einer radikalen Veränderung der Welt des Medienkonsums geführt, in der es nur noch eine Konstante gibt: die begrenzte Lebenszeit der Konsumenten. Bodo Hombach fordert daher, dass Konvergenz im Medienzeitalter den Nutzer als eigentlichen Souverän ernst nehmen müsse. Zu viele Funktionen erzeugten Widerwillen. Das Medienhaus der Zukunft sei kein Wühltisch für unzählige glitzernde Alleskönner im Spielzeuglook, sondern achte auf das sinnvolle Miteinander ihrer Angebote.
Bodo Hombach zum Medienstandort Deutschland
Umfrage für das Branchenmagazin "promedia", Ausgabe 9/2009
Ein Umdenken der Politik im Medienbereich fordert Bodo Hombach in einer Umfrage für das Branchenmagazin „promedia“. Die Politik habe sich in den vergangenen Jahren hier übermäßig engagiert - auf dem Feld der Neuen Medien sei sie aber auffällig untätig. Zudem könnte die Politik das „enge Korsett“ im klassischen Medienbereich lockern und damit eine neue wirtschaftliche Dynamik auslösen.
Na endlich! Die große Internet-Debatte ist nicht nur fällig. Sie ist überfällig.
Grundsatzartikel von Bodo Hombach zur Paid-Content-Debatte in epd medien vom 19. August 2009.
Bodo Hombach fordert Zeitungs- und Zeitschriftenverleger zu einer Debatte für die Refinanzierung journalistischer Inhalte im Internet auf. Die Zeit sei reif. Die Initiativen dazu müssen jedoch aus den Medien und dem Web selbst kommen. Allein der europäische Gesetzgeber könne Teilbereiche regulieren, so Bodo Hombach. Online-Journalismus müsse unbedingt fair entlohnt werden. Es ginge nicht um die Ökonomisierung des Internets, sondern um Qualitätssicherung.
Hase und Igel - Zur Konzeption eines qualitätsbasierten Medienmodells
Beitrag von Bodo Hombach im Focus-Jahrbuch 2009.
Bodo Hombach benennt ein Medienmodell, das auf einem Paradigmenwechsel von Quantität hin zu Qualität gründet. Die Medienmacher, die sich diesem Modell verpflichten, agieren verantwortungsvoll und bieten ihren Lesern, Usern, Hörern und Zuschauern Orientierung in einer zunehmend unübersichtlichen Welt. Die WAZ Mediengruppe beschreibt Bodo Hombach vor diesem Hintergrund als Mediendienstleister, der eine Unternehmenskultur im Geist der Kooperation pflegt.
30 Jahre MZV: Die Kunst des Verteilens
Grußwort von Bodo Hombach zum 30. Jubiläum des Modernen Zeitschriftenvertriebs (MZV). Erschienen in "dnv-der neue vertrieb", Heft 14/2009, am 16.7.2009.
Bodo Hombach gratuliert dem Modernen Zeitschriften Vertrieb (MZV) und seinem Gründer und Geschäftsführer Michael Imhoff zum 30-jährigen Bestehen. Er lobt das „Handwerk des Verteilens“, dessen Kunst darin bestehe, dass die Produkte „im richtigen Moment“ bei ihrem Empfänger ankommen und sie diesem dabei „wie ein Geschenk“ überreicht werden. Dies sei nur möglich, indem „viele Kräfte, Ideen und Gestalter“ zusammenwirken.
"Eine ärgerliche Lethargie"
Bodo Hombach im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin "Ost-West-Kontakt", Juli 2009
Im Gespräch mit OWC beschreibt Bodo Hombach das Ziel der Zusammenarbeit von WAZ Mediengruppe und der Londoner Entwicklungsbank EBRD: die Unterstützung von politisch und wirtschaftlich unabhängigen Medien in Südosteuropa. Gleichzeitig warnt Bodo Hombach davor, Entwicklungen in der Region, die wichtige Freiräume einschränken, unkritisch hinzunehmen. Es engagierten sich zunehmend Leute im Medienbereich, die politische oder eigene ökonomische Interessen verfolgen und ihre Medien mit Millionen-Summen subventionieren. Das führe zu einer starken Wettbewerbsverzerrung.
Grußwort an die Stipendiaten der Deutschen Wirtschaft
Grußwort von Bodo Hombach zum Abendempfang und Auftakt des Deutschland-Aufenthaltes der Stipendiaten der Deutschen Wirtschaft am 10. Juni 2009 in Berlin.
50 Zoran-Djindjic-Stipendiaten sind Gäste der Deutschen Wirtschaft. Zum ersten Mal stammen sie aus allen Ländern des Westbalkans, was Bodo Hombach als Zeichen regionaler Aussöhnung begrüßt. Sein Dank gilt den 38 Unternehmen, die den Stipendiaten Praktikumsplätze in Deutschland zur Verfügung stellen und sich so auch der Integration des Balkans in Europa verpflichtet zeigten. Im Sinne ihres Engagements spricht Bodo Hombach sich dafür aus, die Re-Integration Serbiens nach Europa weiterzuführen und Europa als Weg und intelligente Möglichkeit zu begreifen, Schwierigkeiten zu begegnen.
Bremse oder Gaspedal? Die Zukunft in der europäischen Gegenwart
Editorial von Bodo Hombach in den Informationen des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft vom 8. Mai 2009.
Bodo Hombach warnt davor, dass die osteuropäischen Staaten der jüngsten Vereinigungsrunden und die Beitrittskandidaten des Westbalkans ohne Unterstützung der Alt-Mitglieder in eine „Mir san mir“-Mentalität zurückfallen könnten. Die Finanz- und Weltwirtschaftskrise gefährde zwar die freie und offene Europäische Union, schreibt er, für die Mitgliedsländer allerdings sei der Staatenbund der richtige Weg in eine vernünftige Wirtschaftsentwicklung.
Essay von Bodo Hombach für Netzwerk Recherche
Essay von Bodo Hombach für Netzwerk Recherche zum Verhältnis zwischen kritischem Journalismus und den Verlagen, März 2009.
Bodo Hombach schreibt über das Berufsbild des Verlegers und sein Selbstbild als Verlagsmanager. Er sieht den Verleger als Vermittler von Ideen, Informationen und Geschichten mitten in einer sich ständig verändernden Medienlandschaft, in der es heute insbesondere auf die Qualität der Medien ankommt. Bodo Hombach beschreibt seine Motivation und diskutiert die Beziehung des Verlagsmanagers zu den Journalisten seiner Publikationen.
Medien als Brücke zwischen den Kulturen
Beitrag von Bodo Hombach bei der Auftaktveranstaltung für das internationale Dialogprogramm "Wirtschaften im Spannungsfeld der Kulturen" am 26. März 2009 in Düsseldorf
Den Qualitätsmedien schreibt Bodo Hombach eine tragende Rolle in der Völkerverständigung zu. Sie vermitteln zwischen Lesern, Hörern oder Zuschauern verschiedener Kulturen, indem sie, statt Vorurteile zu pflegen, Grundpfeiler des Miteinanders errichten. Wenn Medien emotionale Geschichten erzählen, in facettenreichen Reportagen hinter die Fassaden schauen, sich dabei um Authentizität bemühen, zur Vergangenheitsbewältigung beitragen und alle wichtigen Informationsquellen ausschöpfen, dann bauen sie eine Brücke zwischen den Kulturen.
Lob des Medien-Egoisten
Ein Essay von Bodo Hombach für das Branchenmagazin
"Werben & Verkaufen" vom 8. Januar 2009
Der Medienkonsument wird in den Augen Bodo Hombachs zum Egoisten.
Denn im Kampf um seine Gunst, um Quoten und Auflage verbrauchen mediale Contentanbieter das Wertvollste, das ihr Kunde hat – seine Lebenszeit.
Der Medien-Egoist wendet sich deshalb ab von inhaltsloser Unterhaltung, hin zum Qualitätsjournalismus, der kostet seinen Preis. Und ist ihn auch wert.
Die Zukunft der Qualitätsmedien und ihre Bedeutung für Demokratie und Außenbeziehungen
Rede von Bodo Hombach bei der Vortragsveranstaltung der
Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer am 20. November 2008
in Moskau
Bodo Hombach formuliert ein mehrfaches ‚Ja’ zu Russland und bezieht
die Rolle der Presse in die deutsch-russische Beziehung mit ein.
Er beschreibt die Rolle der freien Presse ohne die Demokratie nicht möglich ist, und die, wenn sie Konflikte scheut, auch wirkungslos bleibt. Aber auch die Rolle einer Presse, die das Bild, das man sich vom eigenen und einem fremden Land macht, entscheidet prägen und beeinflussen kann. Bodo Hombach plädiert für eine verantwortungsbewusste Presse, der ihre Freiheit nicht Selbstzweck ist, sondern Qualitätssicherung bedeutet. Qualitätsmedien können – wenn ihre Vertreter ihr Gegenüber wirklich kennen gelernt haben und vertrauensvolle Kontakte geknüpft sind – mittels ihrer Berichterstattung zwischen Deutschland und Russland ehrlich vermitteln.
Die Moral der Medien - Im Zwiespalt zwischen Qualität und Profit
Beitrag von Bodo Hombach zu den Bayreuther Dialogen 2008 "Moralisierung der Märkte" der Universität Bayreuth am 24. Oktober 2008.
Bodo Hombach legt ein klares Bekenntnis zum Qualitätsjournalismus ab. Gerade in Krisenzeiten können nur wirtschaftlich starke Medien frei und unabhängig sein und die Qualität sichern. Seine Analyse des Nachrichten- flusses bis zur Erfolgs-Meldung umfasst eine Darstellung vielfältiger Variablen, die stimmen müssen, damit ein Thema in die Agenda aufgenommen wird. Sie schließt mit neun Geboten für unabhängige Medienmacher, deren wichtigstes Gut das Vertrauen und wichtigste Aufgabe die Kontrolle ist. Bodo Hombach formuliert den kategorischen Imperativ der Mediengesellschaft, deren Enthüllungs- journalismus die vierte Säule der Demokratie darstellt.
Nicht: Was ist, wenn es alle tun?
Sondern: Was ist, wenn es rauskommt?
Auf der Höhe der Zeit
Rede von Bodo Hombach zum Festakt "400 Jahre Aviso - 400 Jahre Zeitung" im Braunschweiger Dom am 15. Januar 2009.
Von Gut und Böse - oder: Den Stier bei den Hörnern packen
Laudatio von Bodo Hombach auf die Preisträger des Europäischen Steuerzahlerbundes 2008 am 16. Juli in Brüssel.
"Modernisierung von Unternehmen in Sozialer Verantwortung"
Redebeitrag von Bodo Hombach beim Symposium "60 Jahre soziale Marktwirtschaft" am 19. Juni in Jena.
Laudatio auf Dr. Srgjan Kerim
Rede von Bodo Hombach anlässlich des 60. Geburtstags von Dr. Srgjan Kerim am 12. Dezember 2008 in Wien - "Ein Mann mit Eigenschaften"
Grußwort zur Buchvorstellung "RUHR 2010"
Grußwort von Bodo Hombach zur Vorstellung des Buches "RUHR 2010 – Ein Revier für die Kultur. Kulturhauptstadt Europas" von Marie-Luise Marjan (Hrsg.) am 21. November in Essen
Verabschiedung von Wilfried Goosmann
Rede von Bodo Hombach zur Verabschiedung von Wilfried Goosmann, scheidender Geschäftsführer der Zeitungsgruppe Thüringen, am 13. Oktober 2008 in Erfurt
"Die Glaubwürdigkeit unserer Zeitungen ist unser höchstes Gut."
Beitrag von Bodo Hombach für die Jubiläumsausgabe des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher anlässlich des fünfjährigen Bestehens des in Berlin ansässigen Verbandes.
"Wir stehen am Anfang einer Europa-Berichterstattung, die ihren Namen verdient."
Anlässlich der Eröffnung des Korrespondenten-Büros in Brüssel am 11. Oktober 2007 sandte Bodo Hombach, Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe, ein Grußwort.
"Der Balkan bleibt nervös, aber 'europäisiert' zusehends"
Bodo Hombach, Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe und Präsidiumsmitglied des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, äußert sich in der September-Ausgabe der Fachzeitschrift "Ost-Ausschuss-Informationen" zur aktuellen Situation auf dem Balkan.
"A Europe of Communication - a Brighter Look on the Future"
Rede Bodo Hombachs beim euroforum: communication 2006.
DNEVNIK - ein Vorbild für die demokratische Medienkultur in Mazedonien
Grußwort von Bodo Hombach für die mazedonische Tageszeitung DNEVNIK zu ihrem 10-jährigen Bestehen, erschienen am 20. März 2006.
Frieden braucht Stabilität – aber Stabilität braucht auch Frieden
Rede von Bodo Hombach vor dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft zum Auftakt des Deutschland-Aufenthalts der Zoran-Djindjic-Stipendiaten am 30. Mai 2005 in Berlin.
Bahnhofsbuchhandel und gedruckte Zeitung – das Kultobjekt von morgen
Beitrag von Bodo Hombach für die Festschrift „100 Jahre Bahnhofsbuchhandel“, erschienen im April 2005.
EU plus zwei. Die Wirtschaft Bulgariens und Rumäniens in Europa
Vortrag von Bodo Hombach im Rahmen einer Festveranstaltung des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft am 27. April 2005 in Berlin.
Gratiszeitungen und die Zukunft der Printmedien
Gastbeitrag von Bodo Hombach für „Cicero“, Magazin für politische Kultur, Ausgabe April / 2005.
Neue Bedeutung des Trennungsgebots
Redebeitrag von Bodo Hombach beim 18. Journalistentag der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union am 27. November 2004 in Berlin.
Nur starke Zeitungen sind freie Zeitungen
Gastbeitrag von Bodo Hombach für das Wirtschaftsmagazin €uro, erschienen am 26. August 2004.